Gerald Clayton – ONES & TWOS
- Angels Speak 3:56
- Cinnamon Sugar 4:15
- Sacrifice Culture 2:36
- How Much Love? 3:44
- Count M 2:26
- Just Above 5:22
- Lovingly 3:56
- Rush 4:15
- For Peace 2:36
- More Always 3:44
- Space Seas 2:26
- Endless Tubes 5:22
All Tracks
written by Gerald Clayton
Gerald Clayton: Piano, Rhodes, Organ, KinderKlavier, Moog, Korg MS-20, Vocals
Joel Ross: Vibraphone
Elena Pinderhughes: Flute, Alto Flute
Marquis Hill: Trumpet
Kendrick Scott: Drums
Kassa Overall: Post-Production, Percussion, Processing
Choir/Vocals on “More Always”: Charlean Carmon, Nita Whitaker (Soprano), India Carney, Valerie Pinkston (Alto), Scott Mayo, Fred White (Tenor), Michael Mayo, Will Wheaton (Bass)
Produced by Gerald Clayton
Except Track 3, 8 & 11 produced by Kassa Overall
Pianist und Komponist Gerald Clayton kehrt mit seinem dritten Blue Note-Album zurück, seinem bislang ungewöhnlichsten Werk. Auf „Ones & Twos“ spielt Clayton nicht nur Klavier, sondern auch Rhodes, Orgel, Kinderklavier und Synthesizer, seine Kompositionen sind zugleich abstrakt und eingängig, schillernd und groovy, akustisch und elektrisiert. Mit ihm sind Vibraphonist Joel Ross, Flötistin Elena Pinderhughes, Trompeter Marquis Hill und Schlagzeuger Kendrick Scott mit Post-Postproduktion von Kassa Overall zu hören.
„‘Ones & Twos‘ ist ein Experiment – eine Idee, die von der DJ-Kunst des Schallplatten-Auflegens inspiriert ist“, sagt Clayton. „Mir schwebte ein Album vor, bei der die A-Seite gleichzeitig mit der B-Seite abgespielt werden kann – eine Anspielung auf den Moment im Club, in dem der DJ von einem Song zum nächsten wechselt und man zwei separate Stücke gleichzeitig hört.“
Die jetzige Erstveröffentlichung von „Ones & Twos“ auf LP, CD und digital besteht wie üblich aus Einzeltracks. Später dieses Jahr wird Gerald Clayton dann in einem zweiten Schritt die kombinierten, überlagerten Tracks veröffentlichen und damit das Endergebnis seines Experiments enthüllen.
Als Clayton sein Konzept entwickelte, stellte er sich mehrere Fragen: „Ist es möglich, dass zwei verschiedene Melodien harmonisch nebeneinander existieren? Wird die eine unweigerlich zur Gegenmelodie der anderen – zur Unterstützung der dominanteren Melodie? Was lehrt uns das Experiment über das Zusammenleben im weiteren Sinne? Dieses Konzept des Zusammenlebens fasziniert mich nicht nur in der Musik. Nicht nur die Frage: Können zwei Lieder nebeneinander existieren? … sondern können auch zwei Menschen? … zwei Kulturen? Eine der Lehren, die wir aus der Musik ziehen können, ist, dass es Momente der Reibung und Spannung gibt und ebenso Momente, in denen zwei Dinge reibungslos und friedlich zusammenpassen“.
Gerald Clayton hat bereits mit Künstlern wie Roy Hargrove, Diana Krall, Ambrose Akinmusire, Charles Lloyd und Ravi Coltrane gearbeitet, sein neues Album ist nicht nur ein intellektuell spannendes Experiment, sondern ein Jazz-Hörgenuss und weiterer eindrucksvoller Beweis seiner Unverwechselbarkeit.
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Universal Music Jazz (Deutsche Grammophon GmbH)
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Blue Note Records / Universal Music
CD 00602475472551 / LP 00602475472582
VÖ: 11.04. 2025